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Götz Werner schuf als "Gutmensch" die milliardenschwere Handelskette dm.
Jetzt nimmt man seine Ansichten wieder ernster...


Der Mensch sei nicht für die Wirtschaft da, sondern die Wirtschaft für den Menschen.

Wirtschaft sei nichts anderes, als füreinander etwas zu leisten.

Unternehmen definiert er als „soziale Körper", die durch die Kombination verschiedener Fähigkeiten für andere tätig werden.

Waschmittel zu produzieren oder Waschmittel zu verkaufen, das ist das Mittel zum Zweck, nicht der Zweck.

Unternehmen seien eine biografische Plattform, auf der Menschen ihre Biographie gestalten.

Das Einkommen sei nicht die Bezahlung der Arbeit, sondern die Ermöglichung der Arbeit. Andernfalls degeneriere der Arbeitsplatz zum Einkommensplatz ohne Sinn und Entfaltungsmöglichkeiten. Erst durch Sinnstiftung würden aus Einkommensplätzen Arbeitsplätze.


Die Mitarbeiter von DM bestimmen Gehälter wie Sortimente selbst und müssen ihren Chef nicht fürchten - das Geheimnis des zweitgrößten deutschen Drogeriekonzerns.
Ein Gutmensch mit Erfolg?
 
 
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