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Wann darf ein Unternehmen sich grün nennen?
Ernst Gugler / gugler GmbH

„Wenn es

  • schon in vielen Bereichen umweltrelevante Maßnahmen umgesetzt hat, die weit über die Auflagen des Österreichischen Umweltzeichens hinausgehen;

  • der ständige Verbesserungsprozess, aus dem weitere Maßnahmen resultieren, strategisch verankert ist, verfolgt und evaluiert wird und schließlich

  • der Überzeugung wegen abseits der Ökosiegelauflagen auch Maßnahmen gesetzt werden, die sich marketingtechnisch schlecht verwerten lassen.“

Wünschenswert sei die Installation einer Art Punktesystems, das alle Säulen der Nachhaltigkeit – wie etwa auch soziale Verantwortung – berücksichtige:
„Analog zur Hotelbranche oder der Naturkosmetik dürfte ein Unternehmen sich erst ab dem Erreichen einer gewissen Punkteanzahl, grün nennen. Wobei, grün in diesem Fall vermutlich gar nicht mehr das ideale Attribut wäre.“

Dieser Text ist am 30.06.2009 in der Printausgabe von medianet unter dem Titel "Grün(er)" erschienen.
 
 
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