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ISO 26000 - ein Maßstab für Verantwortung

Die Definition gesellschaftlicher Verantwortung von Unternehmen ist eigentlich kein neues Thema. In den USA beschäftigte man sich erstmals in den 50-er Jahren des 20. Jahrhunderts damit. Wirtschaftswissenschaftler Howard R. Brown schrieb über die soziale Verantwortung von Geschäftsmännern und vertrat die Ansicht, dass sich die soziale Verantwortung von Unternehmen an gesellschaftlichen Erwartungen und Werten zu orientieren habe.

Nach Europa kam diese Idee erst später und gelangte letztendlich durch das Grünbuch der Europäischen Kommission 2001 zum Durchbruch, das von Unternehmen gesellschaftliche Verantwortung einforderte.

Seit 2003 arbeitet die internationale Normungsorganisation ISO mit allen betroffenen Interessengruppen aus Wirtschaft, Verwaltung, Arbeitnehmern, Konsumenten, Beratern, Wissenschaftlern und NGOs an Richtlinien für gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen und Institutionen.

ISO 26000 ein „Guidance Standard“, also ein Standard der Organisationen dabei unterstützen soll, zu erkennen, was soziale Verantwortung überhaupt ist, welche Themen damit erfasst sind und wie sie das bei sich umsetzen können.
Die ISO 26000 ist als Leitfaden konzipiert und sieht keine Zertifizierung vor, da die Glaubwürdigkeit von Organisationen wichtiger sei.

Weitere relevante ISO Normen
ISO 14000 … umweltverträgliches Management
ISO 26000 … CSR-konforme Geschäftstätigkeit; Standards für gesellschaftlich und ökologisch verantwortliches Handeln von Unternehmen und Organisationen
 
 
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